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Historische Jagd- und Kutschengala


im Schlosspark von München/Oberschleißheim


Traditionelle Jagdgesellschaft, historische Kutschen und Reitergruppen vor barocker Kulisse



 

Schlossanlage Schleißheim


Veranstaltungsort für die Historische Jagd- und Kutschengala ist das herrliche barocke Ensemble der Schlossanlage Schleißheim, bestehend aus Neuem Schloss, Schloss Lustheim und Altem Schloss. Die pferdesportlichen Attraktionen werden im Hofgarten präsentiert, einer weitläufigen Gartenanlage, die als Meisterleistung höfischer Gartenkunst des 17. und 18. Jahrhunderts gilt.


Das Neue Schloss, eine pompöse Residenz des Absolutismus, entstand im Auftrag des Kurfürsten Max Emanuel. Für den Entwurf zeichnen die berühmten Architekten Henrico Zuccalli und Joseph Effner verantwortlich. Besonders die künstlerisch überaus bedeutende Ausstattung der Säle und Prunkräume wurde von Joseph Effner gestaltet. Renommierte Künstler aus Italien, Frankreich und Bayern – wie die Freskanten Cosmas Damian Asam und Jacopo Amigoni sowie die Stukkateure Johann Baptist Zimmermann und Charles Dubut – wirkten bei der Innenausstattung zusammen. Das weiträumige Vestibül empfängt den Besucher. Eine zeremonielle Raumfolge führt über das barocke Prunktreppenhaus in die großen Säle im Obergeschoss – den Großen Saal und den Viktoriensaal – bis in die Große Galerie. Heute dient das Neue Schloss vor allem als Museum der Barockmalerei.


Schloss Lustheim, am östlichen Ende des Hofgartens, ließ Kurfürst Max Emanuel durch seinen Hofbaumeister Enrico Zuccalli errichten. Es diente dem Fürsten und seiner Hofgesellschaft als Jagd- und Gartenschloss. Heute ist in dem einstigen Gartenschloss kostbares Porzellan ausgestellt. Nicht nur für den Pferdefreund dürfte der aufwendig freskierte „Schöne Stall“ interessant sein. Er befindet sich im Nördlichen Pavillion von Lustheim und diente zur Unterbringung der kurfürstlichen Reitpferde.


Das Alte Schloss, einst eine fürstliche Eremitage des frommen Herzogs Wilhelm V, wurde vom Herzog und späteren Kurfürsten Maximilian errichtet. Das ursprüngliche Herrenhaus wurde nach den Plänen Heinrich Schöns des Älteren durch einen Schlossbau ersetzt. Heute dient es als Zweigmuseum des Bayerischen Nationalmuseums.


Mit dem Hofgarten, wie der Schleißheimer Schlosspark auch genannt wird, erreichte die barocke Gartenkunst einen Höhepunkt. Dominique Girard, der dem Kurfürsten Max Emanuel von Ludwig dem XIV zur Verfügung gestellt wurde, verwirklichte im Stil seines weltberühmten Lehrmeisters Le Notre die Parkanlage nach den Vorbildern von Versailles. Mit den begrenzenden Kanälen und der ausgedehnten Boskettzone zwischen Lustheim und Neuem Schloss entstand ein streng geometrisches Gartenkonzept. Vor dem Neuen Schloss wurde ein prunkvolles Parterre mit vertieftem Mittelteil, Zierbeeten, Skulpturen und verschiedenen Wasserkünsten angelegt. Eine besonders hohe Kaskade dominiert eindrucksvoll den Parkettbereich. Neben dem Herrenhauser Park in Hannover gilt der Hofgarten von Schleißheim als einzige erhaltene Parkanlage des Absolutismus in Deutschland.


 

Teilnehmer:

Manuela Ehrnsperger - Merlin
Chris Falke - Xander
Nicole Weps - Marinus
Monika Zweig - Lenny
Sina Binöder - Rusty

Irena Huber - Sandor

Fotos