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Michael Hartl
Dusty von Junkern-Beel

Michael Hartl

verh. Pensionierter Kriminalbeamter

 

Ich bin auf einem Gutshof nach dem Krieg

aufgewachsen und hatte daher schon immer einen starken Bezug zu Tieren.

Nachdem ich meiner Frau zum 55. Geburtstag die Friesen Stute „Viktoria“ gekauft hatte und sie eine Zeitlang alleine ausgeritten war, schlug sie mir vor, ich sollte das Reiten lernen und mir ein Pferd kaufen, damit wir gemeinsame Ausritte unternehmen könnten.

So hatte ich an meinem 62. Geburtstag im Jahre 2007 meine erste Reitstunde und im Herbst kaufte ich mir den Gipsy Cob Irish Tinker „Dusty von Junkern-Beel“ im Emsland.

 

 

Dusty von Junkern-Beel

geb. 18.09.2003

Wallach, Irish Tinker Gypsy Cob, Black-White

Besonderheit: Kaiser Wilhelm-Schnurbart

 

„Dusty“ wurde irgendwann in Irland geboren.

Im Februar 2006 wurde er von Irland nach England gebracht und im April von England nach Emsland auf dem Pferdehof Junkern-Beel. Im August 2006 haben wir „Dusty“, der damals noch „Cliff“ hieß, gekauft und er kam zu uns nach Thanhausen auf den Hof.

 

Das Geburtsjahr vom „Dusty“ wurde von der Tierärztin festgelegt auf 2003 und da er am 18.09. zu uns kam, nahmen wir diesen Tag als seinen Geburtstag an.

 

„Dusty“ war in einem erbärmlichen Zustand. Von Stacheldraht- und Bisswunden, von Raspe und Milben am ganzen Körper schwer gezeichnet. So haben wir angefangen mit der Tierärztin den armen Kerl hoch zu päppeln.

 

Da er überhaupt keine Ausbildung hatte, wurde er von Herrn Dr. Hans Kopp auf dem Pferdehof Steinrinnen gemäß Natural horseman ship nach Pat Pirelli ausgebildet.

„Dusty“ ist ein total liebes und dankbares Pferd, er lernt sehr schnell und vergisst einmal Erlerntes nicht wieder. Jedoch darf man ihn nicht überfordern, sonst kommt sein sturer Tinkerkopf durch. Er macht immer einen sehr ruhigen und fast langweiligen Eindruck, aber er hat auch Temperament, so ist das nicht. Wenn er sich freut und mit „Viktoria“ im Paddock oder auf der Koppel spielt, dann zeigt er uns, was in ihm an Freude und Kraft steckt. 

Er ist zwischenzeitlich mein bester, liebster und treuester Freund geworden. Für nichts auf der Welt würde ich ihn hergeben.