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St. Leonhard zu Ehren

Leonhardifahrt Fürstenfeldbruck 2009

Samstag, 31. Oktober

Votivamt vor der Leonhardikirche 13:30 Uhr

Pferdesegnung 14:30 Uhr


Die Verehrung des hl. Leonhard hat in Bruck eine lange Tradition Sie ist eng verbunden mit der Geschichte der Zisterzienserklosters Fürstenfeld, zu dem von Anfang an der Ort Inchenhofen bei Aichach gehörte. Dort wurde der Heilige schon früh verehrt. Dieser Verbindung haben wir die Leonhardikirche zu verdanken, die 1440 geweiht wurde und nach der Aufhebung des Klosters 1803 in den Besitz der Marktgemeinde Bruck überging, die sie vor dem Abriss bewahrte.


1743 hatten die Brucker Bürger bei einer Viehseuche einen feierlichen Gottesdienst am Leonhardstag gelobt. Dieses Votivamt beginnt um 13:30 Uhr vor der Leonhardikirche und damit lösen die Brucker das Versprechen der Vorfahren bis heute ein. Die erste Leonhardifahrt im heutigen Sinne fand 1921 statt, seit 1966 wird sie alljährlich veranstaltet - mit Einzelreitern, Reitergruppen aus den umliegenden Reitställen, Wagen mit bildlichen Darstellungen, Fest- und Truhenwägen, Kutschen und Musikkapellen.


Der hl. Leonhard ist heute vor allem der Patron der Pferde und des Hornviehs. Doch die Kette, die er bei sich trägt, ist eigentlich eine Gefangenenkette, denn das Urpatronat des Heiligen gilt allen zu Unrecht Gefangenen und  - wie es im Fürstenfelder Messbuch von 1317 heißt - "allen, die in mancherlei Bande verstrickt sind" - und deshalb gilt der Segen nicht nur den Tieren, sondern uns allen.


Der Ort der Segnung ist das Podium in Höhe der Straßenkreuzung bei der Sparkasse. Die Segnung geschieht mit Weihwasser und einem Leohnhardspartikel, einer Reliquie des Heiligen in einem barocken Schaugefäß, das aus dem Kloster Fürstenfeld stammt. Es ist in Kreuzform gestaltet und verweist damit auf Christus, von dem allein Segen und Heil kommen - auf die Führsprache des heiligen Leonhard.


Fürstenfeldbruck und wir freuen uns auf Ihr Kommen.


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