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 St. Georgi-Ritt in Traunstein


Bericht von Chris Falke


Ganz Traunstein war auf den Beinen: Mit dem traditionellen Georgiritt hat das Zentrum des Chiemgaus am Ostermontag eine der größten Pferdewallfahrten Bayerns erlebt. An die 400 festlich geschmückte Pferde, Kutschen mit Blaskapellen und das rund 60 Mann umfassende „Fußvolk“ aus Schwerttänzern und Landsknechten zogen durch die oberbayerische Stadt.

Nach Angaben der Veranstalter säumten bei leicht bewölktem Himmel 10 000 bis 12 000 Menschen die Zugstrecke.

Der Georgiritt endete nach rund zweieinhalb Stunden mit der Segnung von Pferden und Reitern.

Für die Organisation des Georgiritts zeichnet der 1891 gegründete St. Georgs-Verein Traunstein verantwortlich. Mit dem Osterritt zu Ehren des Schutzpatrons der Pferde und Reiter erbitten die Gläubigen alljährlich den Segen für Tiere, Feldarbeit und heimischen Stall.


Quelle:

http://www.focus.de/regional/bayern/brauchtum-chiemgau-in-feierlaune-mehr-als-10-000-bei-georgiritt-in-traunstein_id_3788981.html

 

 

Vom Friesenteam Excalibur waren dabei


Manuela Ehrnsperger mit Merlin

Nicole Weps mit Marinus

Christine Falke mit Xander

 

Da Traunstein für uns ein gutes Stück Fahrt bedeutet, sind wir schon am Vorabend des Georgirittes angereist. So konnten sich auch unsere Friesen ein wenig entspannen und mußten nicht zu viel Fahren. Die drei schwarzen Perlen waren auf Gut Ising untergebracht und fühlten sich in Ihren Gastboxen sichtlich wohl. Abends nutzten wir die Reithalle auf Gut Ising um den Pferden noch etwas Bewegung nach der Reise zu verschaffen. Nach einem kurzen Zögern – die Reithalle liegt direkt neben einem Restaurant – fühlten sich unsere Friesen auch dort wohl.

 

Am nächsten Morgen hieß es um halb acht am Stall sein. Verschlafene Friesen füttern und einladen …. und das von noch verschlafeneren Reitern. Dann ab nach Traunstein und die schwarzen Perlen zum Strahlen bringen.  

 

Wir waren gerade noch rechtzeitig genug da um einen guten Parkplatz zu bekommen und unsere Friesen und uns fertig zu machen. Dann ging es auch schon los zum Aufstellungsort und dort hieß es warten. Bei so großen Umzügen dauert es leider, bis sich der ganze Zug in Bewegung gesetzt hat. Unsere schwarzen Perlen bewiesen ihre Nervenstärke und Gutmütigkeit und warteten geduldig. Dann ging es endlich los und wir genossen die traumhafte Atmosphäre, das wundervolle Wetter und die gutgelaunten Zuschauer. Besonders freute uns das Lob der Zuschauer für unsere Kostüme und unsere Friesen. Nach dem ersten Segen und dem umrunden der Kirche hatten wir ein wenig Zeit, die Fragen der Besucher zu beantworten und ihnen Gelegenheit für Fotos zu geben.

 

Auch auf dem Rückweg war wieder Geduld angesagt, bis sich der Zug wieder in Bewegung setzte, da die Kutschen wieder integriert werden mußten. Nach dem Rückweg durch Traunstein löste sich der Zug auf und wir kamen zufrieden und verschwitzt wieder an unseren Hängern an. Unsere Friesen freuten sich über die vorbereiteten Leckereien und waren auch während der Rückfahrt brav.

 

Wir möchten uns herzlich beim St. Georgs-Verein Traunstein für die Möglichkeit der Teilnahme bedanken!

 

Fotos