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 St. Georgs-Ritt in Traunstein

 

21.04.2014

10:00 Uhr

 

 

 

 

Der Georgi-Ritt
Mit dem Vereinszweck zur Erhaltung und Pflege des alljährlich am Ostermontag stattfindenden Georgi-Rittes  nach Ettendorf, kommt der St. Georgs-Verein Traunstein jedes Jahr seiner Verpflichtung nach. Heute zählt der Traunsteiner Georgi-Ritt zu den schönsten Umritten Alt-bayerns. Er ist ein farbenfrohes Historienspiel, lebendiges Brauchtum und Bekenntnis zum Christlichen Glauben zu-gleich. Bei jeder Witterung am Ostermontag lässt Traun-stein die Farbenpracht einer weit zurückliegenden Ver-gangenheit in ihrer ganzen Schönheit neu erstehen.

In den bunten Kostümen des ausklingenden Mittelalters treffen sich Landsknechte mit Bauern und Stadtvolk zum prunkvollen, uralten Georgiritt. Der Reiterzug wird von einem Herold angeführt. Um Punkt 10 Uhr erhebt er seinen Stab und ruft mit erhobener Stimme über den Stadtplatz: „Hie gut allweg – alten Brauches pfleg – nach Ettendorf wir reiten – wie zu Väters Zeiten“. Dann beginnen die Glocken zu läuten, feierliche Fanfarenklänge betonen den festlichen, ernsten Charakter des Wallfahrtsrittes, während Trommler und Pfeifer das Volkstümliche und Fröhliche herausstellen.

Ihnen folgt die historische Gruppe mit dem Ritter „Lindl“, der seit 1526 auf dem Stadtbrunnen Wache hält. Der von seinen Landsknechten in Frundsberger Uniformen umge-bene „Eisenritter“,  erinnert an den einstigen Stadthaupt-mann. Der Edelmann „Hans von Schaumburg“, um 1526 Pfleger von Traunstein mit der güldenen Kette, in Feder-barett und schwarzem Samtmantel, reitet dahinter, be-gleitet von zwei Ritterfräulein hoch zu Roß.

 



Den Kern des Zuges bilden die Trachtengruppen mit den Bauernreitern der umliegenden Landgemeinden. Voraus der Vorreiter mit dem Bilde des Kirchenpatrons auf der Standarte, dann die lange Reihe der schönsten und kräf-tigsten Pferde, Mähne und Schweif in liebevoller Arbeit mit bunten Bändern in den Farben des Dorfes geschmückt und kunstvoll durchflochten. Sieben vierspännige schwere Wägen, mit Tannengrün geschmückt, runden dieses prächtige Bild ab. Auf den Wägen sitzen Trachtengruppen und Musikkapellen.

Die geistliche Gruppe, mit dem Stadtpfarrer zu Pferd in prunkvollen Rauchmantel und der übrigen Geistlichkeit, gibt dem Zug gleichsam die kirchliche Sanktion der Weihe. Ihnen folgt auf dem Schimmel St. Georg, umgeben von römischen Reitern.

Die letzte Gruppe besteht aus den Abordnungen verschie-dener Reitvereine. Abschluss und Höhepunkt des alljähr-lichen Georgirittes ist der historische Schwertertanz auf dem Stadtplatz. Seine Tradition geht bis ins Jahr 1530 zurück. Der Tanz, eingerahmt von Vorspruch, Schwertlied und Epilog, stellt die Austreibung des Winters durch den Frühling dar und wird seit 1926 regelmäßig aufgeführt.

Kreuzritt Scheyern

 

29.05.2014

 

 

 

 

 1200 Jahre Allershausen

 

01.06.2014

 

 

 

Historischer Festumzug unter dem Motto "So war´s bei uns"

Neben einigen anderen hochkarätigen Veranstaltungen soll am

Festsonntag, 1. Juni 2014 ein historischer Umzug durch die Straßen von Allershausen der Höhepunkt des Ortsjubiläums werden.

Dieser Umzug bietet die einzigartige Möglichkeit, die Geschichte von Allershausen und das Leben der Einwohner aussagekräftig vorzuführen.

 

Quelle:

http://1200jahre-allershausen.de/
 

 Ansbacher Rokokofest

 

Fürstliche Gartenlust
Sonntag 06.Juli, 14.00 Uhr, Amüsement für Groß und Klein bis 18 Uhr, Hofgarten

 

 

 

Mit den Ansbacher Rokoko-Festspielen bewahrt die Hohenzollernresidenz ihr markgräfliches Erbe. Der Ansbacher Heimatverein lässt die Zeit des Markgrafen Carl Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach mit höfischem Treiben vor der imposanten Kulisse der Orangerie im Hofgarten wieder aufleben. Galanterie und ein Hauch von Puder und Parfüm verleihen dem Geschehen seinen einmaligen Charakter.

 

Quelle:http://www.rokoko-festspiele.de

 

 

Leonhardi Höhenkirchen-Siegertsbrunn

 

13.07.2014

 

 

 

 

Seit Jahrhunderten findet am ersten Sonntag, nach Kilian ( 8. Juli) das Leonhardifest in Siegertsbrunn statt. Zu Ehren des hlg. Leonhards wird ein dreitägiges Fest mit Wallfahrt am Samstag und Segnung von Rössern, Kutschen und Reitern am Sonntag abgehalten. Natürlich findet gleichzeitig ein vielfältiges Marktgeschehen statt. Schon bereits am Beginn jeden Jahres geht das organisieren los und das kommende Fest hält das ganze Dorf wirklich in "Trab".

Die Wallfahrtskirche St. Leonhard liegt etwas abseits, am Südrand des Dorfes Siegertsbrunn. Die Siegertsbrunner Leonhardikirche ist eine der ältesten und bedeutendsten ihrer Art in Altbayern. Im 16. Jahrhundert kamen die Wallfahrer aus einem Umkreis von bis zu 200 km hierher.

 

Quelle: Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn http://gemeinde-hoehenkirchen-siegertsbrunn.de

 

 

 Herzogsfest in Ingolstadt

 

25.07.2014

 

 

 

 

 

 Markt Wolnzach - 1200 Jahr-Feier

 

10.08.2014

 

Volksfest mit Historischem Festzug 

Wann:  

08. bis 18. August 2014

Historischer Festzug am 10. August 2014

Wo:   durch Wolnzach
Was:  

über 1700 Mitwirkende, 200 Pferde, 55 Wägen und Kutschen und ca. 25 Musikkapellen.

Einer der größten Umzüge nach der Landshuter Hochzeit. Größter Umzug, der die komplette Geschichte eines Ortes zeigt „Wolnzach – im Lauf der Geschichte“

 

Historische Kutsch- und Jagdgala

im Schloss Schleißheim

 

 

 

 

Am 7. September 2014 lädt der Bayerische Reit- und Fahrverband, unterstützt vom Schleppjagdverein von Bayern und vom Verein Fahrkultur und -sport im Pfaffenwinkel, die Freunde des traditionellen Pferdesports wieder zur Historischen Jagd- und Kutschengala in den barocken Schlosspark von Schleißheim. Aus Anlass des 850. Stadtgeburtstages von München wurde im Jubiläumsjahr 2008 mit dieser pferdesportlichen Veranstaltung erstmalig an die eleganten Epochen der ehemaligen kurfürstlichen und königlichen Residenz erinnert. Auch heuer werden in der weitläufigen Gartenanlage eine traditionelle Jagdgesellschaft und ein historischer Kutschencorso das Publikum in alte Zeiten entführen. Reiterinnen im Damensattel, historische bayerische Kavallerie sowie Quadrillenvorführungen nach der Schule klassisch-barocker Reitweisen ergänzen das Programm. Das Pferd wird zum Mittelpunkt dieses prächtigen Ensembles höfischer Architektur und Gartenbaukunst des 17. und 18. Jahrhunderts.

 

Die Vorführung einer hinter der Hundemeute gerittenen Jagd vermittelt den Zuschauern die anspruchsvolle sportliche Herausforderung einer Zeit, in der der Begriff Sport noch unbekannt war..

Der historische Kutschencorso mit traditionellen Pferdegespannen erinnert an die Fahrkultur von Adel und Bürgertum in den Zeiten vor dem Siegeszug des Automobils. Die Kutschen und Karossen sind entweder restaurierte originale Fahrzeuge oder originalgetreu nachgebaut. Ebenso ist auch die Anspannung der Pferde originalgetreu.

 

Quelle http://www.jagd-kutschen-gala.de

 Leonhardi Fürstenfeldbruck

 

25.10.2014